Indie, Synth-Pop, Glo-Fi
presented by Just Because with THIS IS TIGERR
Electro-DooWop Double-Bill mit zwei feurigen Front-Frauen! - Einzige CH-Show
SUMMER CAMP entstand mehr oder weniger als Unfall, man munkelt vom 2009 als Geburtsjahr; seit Anfangs 2010 werden dem anfänglich geheim und anonym gehaltenen Bandprojekt mediale Kränzchen gewunden – immer verbunden mit Spekulationen über Herkunft (Chicago? Schweden?) und Namen der Bandmitglieder.
Jetzt aber setzt man an das Geheimnis zu lüften: Summer Camp sind Elizabeth Sankey und Jeremy Warmsley aus London. Die beiden, so ist zu lesen, mögen die dem Zeitgeist genehmen Sounds des Glo-Fi und Chillwaves aber auch das ehrwürdige Motown-Label; ebenso sind die Beach Boys, der Synth-Pop der 80er Jahre und nicht zuletzt John Cusack von ihnen angezapfte Inspirationsquellen: Beim Schreiben der Songs stellen sie sich gerne vor, es handelte sich um einen Filmscore für einen 80er Teeny-Film.
Summer Camp versammelt die gesamte musikalisch gerahmte romantische Sehnsucht der unschuldigen Jugend nach den ersten Küssen und der grossen Liebe; mit der gebührenden, melancholischen Distanz der ersten Dekade des neuen Jahrtausends schwelgt das Girl/Boy-Duo in nostalgischen Synth-Pop Welten, in denen Sepia getönt die sehnsüchtigen Gesangsharmonien und die Beschwingtheit des DooWop der 60er durchschimmern.
CLASS ACTRESS: Elizabeth Harper, die langjährig zierliche und sehnsüchtige Songs schrieb, lernte Mark Richardson 2009 kennen und frag ihn, einen ihrer Tracks neu abzumischen. Das Ergebnis ihrer schöpferischen Chemie entsprang umgehend. Marks Produktionsstil ergänzte die Melancholie von Elizabeths Songs hervorragend.
Zusammen mit Multi-Instrumentalist/Ingenieur Scott Rosenthal formten sie Class Actress und nahmen ihr Debut EP Journal of Ardency auf, welches über Chris Taylors (von Grizzly Bear) Terrible Records 2010 erschien. Seither haben Class Actress durch die USA, Europa und Südamerika getourt.
In ihrer sinnlichen Musik, handelt es sich um tragische Romanzen und das ewige Verlangen nach was, dass man nicht haben kann. Durch ihre 80er Einflüsse wurden sie oft von Reviewern mit der früheren Madonna verglichen. Das Album Rapprocher erschien 2011 über Namskeio in der Schweiz.
Doors : 19h30 / Show : 20h30
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